Ursprungs Rhesi - Teil 2 a - Baumaßnahmen

Im Bereich km 65.0 - Illmündung bis km 75.0 Mäder

 

Da der oben genannte Bereich bereits für eine Durchflussmenge von 4300 m³/sek. ausgebaut ist, (Vorgabe für das "Rhesi" Projekt) sind hier relativ wenige Baumaßnahmen nötig.


Bau des Ehbachverschluss bei der Ehbachbrücke

 

Neubau der Ehbachbrücke (Anpassung an die Höhe der Hochwasserdämme)

 

Aufweitung bzw. naturnahe Ehbachmündung

 

Sanierung des bestehenden Wuhres (harte Verbauung)

 

Ökologische Aufwertung am Rhein

 

Aufteilung der Aufweitungen (wie in Chur/Felsberg) bzw. ökologische Verbesserung (wie in Mannheim) in gegenseitiger Absprache der Gemeinden (Ortsgemeinden) / OE - CH

 

Die laufende Entfernung der Feinteile - Auflandungen am Wuhr und im Vorland bzw. die notwendigen Rodungsarbeiten müssen gesichert sein.

Unsere Vorschläge zum Rhesi Projekt in Koblach:

Bau des "Hochwasserverschluss Ehbach mit Pumpwerk"

beim Standort Ehbachbrücke.

Dadurch ist das Problem des "Ehbach - Rückstau" bei Rheinhochwasser ohne langwierige Vorbereitung und Bauzeit sofort lösbar und für Meiningen nicht mehr relevant.

- keine Dammabrückung

- keine Überflutung der landwirtschaftlichen Flächen

- kein Verlust bestehender Landwirtschaftsflächen

- keine jahrelangen Ernte-Ausfälle

Verbesserung der ökologischen Situation am Rhein

Naturnahe Aufweitung der Ehbachmündung.

 

 

 

So könnte es in Zukunft von Meiningen bis Mäder, mit vier Aufweitungen und der naturnahen Ehbachmündung, ohne Dammabrückung aussehen.