Ursprungs Rhesi - Teil 2 - Baumaßnahmen

im Bereich km 75.0 - Diepoldsau bis km 91.0 - Mündung

 

Beginnend nach km 75.0 - langsame Aufweitung bis zur geplanten Kiesentnahmestelle (Länge: ca. 1000 m)

 

Kiesentnahmestelle mit beidseitigen Uferrandstreifen von 30 m (beidseitige harte Verbauung). Danach - aber mindestens 200 m vor der Brücke Diepoldsau - Widnau

Zusammenführung auf die bestehende Gerinnebreite

 

Wenn bis ca. 200 m nach der Brücke Lustenau-Au bereits eine Durchflussmenge von 4300 m³/s gegeben ist, braucht es keine Gerinneverbreiterung. Ansonsten wechselseitige Gerinneverbreiterung auf max. 100 m mit harter Verbauung des Wuhres.

 

Hier beginnend - generelle Aufweitung des Gerinnes auf 120 m

rechtsseitig bis ca. 200 m vor der Höchster Brücke.

Harte Verbauung des Uferrandstreifens.

 

Anschließend: Beibehaltung des derzeitigen Zustandes, bzw. teilweiser Ausbau eines Vorlandes zum Hochwasser - Nebengerinne (Zwischenwuhr mit Überlaufstelle)

Harte Verbauung des Uferrandstreifens.

Sanierung des bestehenden Wuhres (harte Verbauung)

 

Ökologische Aufwertung am Rhein

Aufteilung der Aufweitungen (Chur/Felsberg) bzw. ökologische Verbesserung (Mannheim) in gegenseitiger Absprache der Gemeinden (Ortsgemeinden) / OE - CH

Die laufende Entfernung der Feinteile - Auflandungen am Wuhr und im Vorland bzw. den Gewässerrandstreifen und die notwendigen Rodungsarbeiten müssen gesichert sein.